Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Qdent
Qdent 2 (2018), Nr. 4     3. Dez. 2018
Qdent 2 (2018), Nr. 4  (03.12.2018)

FOKUS, Seite 20-22


Gehört Keramikimplantaten die Zukunft?
Mellinghoff, Franz Jochen
Die häufigste Indikation für Zahnersatz in Deutschland ist der Verlust eines oder mehrerer Zähne. Ursachen können Nichtanlage, Unfälle und altersbedingter Ausfall sein. Am häufigsten jedoch ist der Verlust durch Zahn- und/oder Zahnbetterkrankungen (Karies und Parodontitis). Der Ersatz dieser Zähne rechtfertigt sich aus der Tatsache, dass sie zum Sprechen, Kauen, also zum funktionellen und anatomischen Erhalt des stomatognathen Systems notwendig sind. Dem wurde zu Beginn der modernen Zahnmedizin mit Kronen und Brücken aus Metall, bevorzugt aus Goldlegierungen, Rechnung getragen. Mit dem Interesse an "unauffälligerem", natürlichem Aussehen des Zahnersatzes durch zahnfarbene Materialien zogen Kunststoffe und Keramiken in die Zahntechnik und die Münder unserer Patienten ein.